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<meta name="description" Content="Schließlich zieren die Lilien nach wie vor das Tabellenende der Bundesliga. Der Rückstand auf das sichere Ufer ist mit sieben Zählern beachtlich und als wäre all das nicht schon frustrierend genug, datiert der letzte volle Erfolg der Hessen vom 8. Spieltag. , ">
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<pre>Stöger sagt dazu: „Wenn ich unsere Möglichkeiten sehe und wenn wir die Tore machen, dann können wir da unten wieder rauskommen. Nur machen wir uns das Leben selbst schwer — Torchancen hatten wir wieder sehr viele.“  <p> Der neue Borussia-Trainer weiß, was ihn und seine Mannschaft erwartet. „Hoffenheim ist gefährlich in der Offensive. Wir haben im Laufe des Spiels in Mainz gesehen, dass wir mehr Ruhe hatten. Irgendwann hat es Räume gegeben, ich hoffe, das setzt sich gegen Hoffenheim fort“, gab sich Stöger optimistisch.  <a href="http://prodvizhenie-saita-troitsk.mlm-continent.ru">раскрутка сайта</а><p>  Schließlich zieren die Lilien nach wie vor das Tabellenende der Bundesliga. Der Rückstand auf das sichere Ufer ist mit sieben Zählern beachtlich und als wäre all das nicht schon frustrierend genug, datiert der letzte volle Erfolg der Hessen vom 8. Spieltag. <p> Dazu braucht es auf jeden Fall einen Heimsieg gegen Werder Bremen. Im Normalfall wäre die Borussia auch haushoher Favorit für dieses Duell, doch in der derzeitigen Situation, ist dies alles andere als sicher. <p>  In Dortmund gab es für 1899 in der jüngeren Vergangenheit nur wenig zu holen. Hoffenheim kassierte bei den letzten vier Auftritten im Signal Iduna Park ausschließlich Niederlagen.  </pre>


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<pre>Die Bayern verloren jedoch noch nie zu Hause gegen den „Sport-Club“ — 16 der bisherigen 18 Begegnungen wurden sogar gewonnen.  <p> Vier der bisherigen fünf Auswärtspartien in dieser Bundesliga-Spielzeit haben die Domstädter verloren, darunter beispielsweise mit 0:5 in Dortmund. Das Auswärts-Torverhältnis lautet 1:1Leverkusen hat keines der bisherigen vier Saison-Heimspiele verloren (zwei Siege, zwei Niederlagen).  <a href="http://narkologa-v-kieve.tags-smm.store">вывод из запоя</а><p>  Deshalb sei es laut Rummenigge wichtig, schnell wieder eine andere Gangart zu zeigen. <p> Hatte sich bereits die Hinrunde zu einem einzigen Ã„rgernis entwickelt, scheint somit auch die Rückrunden-Vorbereitung weitgehend spurlos an der Mannschaft vorübergegangen zu sein: Entsprechend verständlich ist es, dass den enttäuschten Fans so allmählich die Hutschnur platzt. <p>  Gegen den Bundesliga-Rückkehrer aus Niedersachsen sollte ein Sieg durchaus drinnen sein, vor allem da Hannover 96 in eine Krise gerutscht ist.  </pre> 


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<pre> Wenngleich die Siegquoten auf einen Erfolg des BVB alles andere als verlockend wirken, sehen auch die Wettfreunde einen entsprechenden Favoritentipp als alternativlos an: Bis das Zielwasser irgendwann zur Neige gegangen ist, dürften die Dortmunder zumindest in der Bundesliga kaum aufzuhalten sein.  <p> Es scheint, als hätten die Fuggerstädter endlich den Bock umgestoßen. Die Leistungen haben an sich in den letzten Wochen gepasst, nur die Ergebnisse nicht.  <a href="http://narkolog-smirnov-pavel.sopot.su">вывод из запоя</а><p>  In den vergangenen Jahren hatten sich die Bayern daran gewöhnt, erst in den europäischen K.-o.-Runden des Frühjahrs so richtig gefordert zu werden: Weil den Serienmeister der Kampf um die Schale in den jüngsten drei Spielzeiten nie vor nennenswerte Herausforderungen stellte, wurden die zumeist makellosen Hinrunden nahezu im Vorübergehen absolviert. <p>  Während nördlich des Weißwurst-Ã„quators nicht jeder Bundesligist den Zweitliga-Meister aus Ingolstadt als eine wertvolle Bereicherung empfindet, darf sich der FC Augsburg endlich über einen bayrischen Derby-Gegner freuen, gegen den sich für einen Sieg nicht gleich eine Sensation erforderlich macht. <p>  Um in Dortmund etwas Zählbares mitzunehmen, werden sich die Nullfünfer aber ordentlich strecken müssen. Dessen ist man sich im Lager der Mainzer aber auch bewusst. „Wir müssen hoch konzentriert an die Sache rangehen“, fordert Mainz-Oldie Nigel de Jong.  </pre>


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<pre> Durch die vier Siege seit seinem Amtsantritt ist Heynckes in der Bundesliga nun schon seit insgesamt 29 Spielen ungeschlagen. In der Saison 2012/13 verlor er mit den Bayern am 9. Spieltag mit 1:2 bei Bayer Leverkusen.  <p> Im Gegensatz zu Darmstadt ist die magere Offensiv-Ausbeute bei den Kölner aber höchstens ärgerlich, nicht jedoch existenzgefährdend.  <a href="http://casino-citycom.wct.su">casino</a> <p> Um den Rückstand auf den bayerischen Rivalen rund eine Woche vor dem direkten Aufeinandertreffen nicht weiter anwachsen zu lassen, bedarf es allerdings einer Leistungssteigerung gegenüber dem Hoffenheim-Spiel. <p>  Die von Beginn an aufgenommene Spannung könnte im Optimalfall schließlich dazu führen, dass im anstehenden Kräftemessen nur noch der Gastgeber in der Findungsphase steckt: Von der etwas höheren Betriebstemperatur sollte am Samstag in jedem Falle der vermeintliche Außenseiter profitieren.  <p> Am nötigen Selbstvertrauen, um kurz vor Saisonende als erster Bundesligist die volle Punktzahl aus der schwarz-gelben Festung (Heimbilanz BVB: elf Siege – vier Remis) zu entführen, sollte es bei den Sinsheimern jedenfalls nicht scheitern.  </pre>


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<pre> Die Bayer-Verantwortlichen (allen voran Sportdirektor Rudi Völler) protestierten zwar vehement, letzten Endes jedoch ohne Erfolg. So kommt es, dass den Leverkusenern wenige Tage nach dem wichtigen Champions League-Gastspiel in Rom erneut eine richtungsweisende Partie ins Haus steht.  <p> Schwache Defensive der Heimmannschaft gegen eine schwache Offensive der Gäste ergibt eine enge Angelegenheit, allerdings ohne allzu viele Tore.  <a href="http://narkolog-g-volgograd.klimentjev.ru">вывод из запоя</а><p>  Während dem mit Blessuren und Verletzungen überzogenen Kader der Fuggerstädter die kurze Auszeit eine willkommene Möglichkeit zum Regenerieren gab, konnte der deutsche Rekordmeister in der spielfreien Woche eigentlich nur verlieren. <p>  Einzig Hoffenheim und Leverkusen vermochten es, die bayerische Hintermannschaft auszubooten, ohne dabei einem Punktgewinn aber auch nur ansatzweise nahe gekommen zu sein.  <p> In Anbetracht der vermeintlich klaren Vorzeichen hält zumindest jedoch der nur mäßig erfolgreiche Dezember eine Vorahnung bereit, dass die Pflichtübung gegen den Aufsteiger unter Umständen auch einen gänzlich unvorhergesehenen Lauf einschlagen kann.  </pre>


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